Gefahren für die Katze
Gefahren im Haushalt, giftige Pflanzen
Katzen sind abenteuerlustige, neugierige Wesen und gerade durch diese speziellen Eigenschaften oft besonders gefährdet. Damit Verletzungen, Vergiftungen und andere Unfälle so gut wie möglich vermieden werden können, sollten im Haushalt einige grundlegende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.
Vergiftungsgefahren:
Grundsätzlich sind Katzen bei der Nahrungsaufnahme wählerischer und vorsichtiger als z.B. Hunde, daher ist es eher unwahrscheinlich, dass Katzen verdorbenes Futter fressen.
Durch ihre Neugier beschnuppern und belecken sie aber gerne alles, was ihrer Meinung nach erforschenswert und interessant ist. Daher ist es äußerst wichtig, Putzmittel, Chemikalien und Medikamente (insbesondere Aspirin) für Katzen unzugänglich aufzubewahren. Das Gift könnte über die Atemwege oder bei der Fellpflege unbeabsichtigt aufgenommen werden.
Ebenso sollte man daran denken, dass gewisse Zimmerpflanzen für Katzen giftig und deshalb gefährlich sein können, wie z.B.:
- Azalee
- Calla
- Christusdorn
- Clivie
- Dieffenbachie
- Efeu
- Lilien
- Narzissen
- Orchidee
- Osterglocke
- Philodendron
- Veilchen
- Weihnachtsstern
... u.v.m.
TIPP:
Wenn Sie Ihrer Katze ausreichend Katzengras zur Verfügung stellen, kommt sie seltener auf die Idee sich an Ihre Pflanzen heranzumachen.
Verletzungsgefahren:
- Plastiktüten
- Offene Mülleimer
- Offene Toilettendeckel, Wasch- und Spülmaschinentüren
- Herumliegende leicht zu verschluckende Haushaltsgegenstände
(Büroklammern, Gummibänder, Schnüre, Nadeln, zu kleines Spielzeug, Haarspangen etc.) - Stromkabel
- Herdplatten
- Gekippte Fenster und ungesicherte Balkone !!!
Beachten Sie bitte im Interesse Ihrer Samtpfoten die oben genannten Hinweise; damit legen Sie einen wichtigen Grundstein für ein glückliches und möglichst sorgenfreies Zusammensein.























































